reflections

Geschrieben - getan!

Autor/in:

NORA ROBERTS (geb. in USA)

"Heute und für immer"

Beschreibung:

Als die junge Anthropologin Kasey Wyatt den Auftrag annimmt, den erfolgreichen Schriftsteller Jordan Taylor bei dessen Recherchen zu seinem neuesten Roman zu unterstützen, ahnt sie nicht, dass diese Begegnung ihr ganzes Leben verändern wird.

Kritik/Kommentare:

"Besser kann man Romantik und Drama nicht verbinden." (Publishers Weekly)
"Nora Roberts versteht es, die geheimsten Wünsche ihrer Leserinnen zu erfüllen." (The New York Times)

Punkte: 7,5

Wie fand ich das Buch:

Ja, tatsächlich. Ich habe hier angekündigt mir einen neuen Roman von Nora Roberts zu kaufen und was habe ich gemacht? Ich bin losmarschiert, um 18 Uhr, bin die Buchhandlung, habe mir ein Buch von Nora Roberts gekauft und bis 4 Uhr morgens dieses Buch gelesen.

Also, zu aller erst: Das ist der kitschigste Roman, den ich jemals gelesen habe. Aber ich habe es mir schon gedacht. Er klang für mich auch nicht sonderlich spannend, aber ich habe genau nach sowas gesucht. Ja, manchmal brauche ich das.

Er ist kitschig, überflutet von Liebe und Leidenschaft, überhaupt nicht realistischt und dennoch.. schön. Schön zum Träumen und Abschalten.

Einiges war mir zu heile weltmäßig. Kasey war perfekt und konnte wirklich alles, das hat schon etwas genervt und mich wenig beeindruckt, muss ich sagen. Als ich angefangen habe es zu lesen dachte ich nur so: 'Was ist das bloß?' Mir hat der Anfang üüüüberhaupt nicht gefallen!
Sie: Die clevere, schlagfertige und einfach perfekt.
Er: Macho und irgendwie ein Idiot.
Und dann ging mir alles viel zu schnell. Er wollte sie unbedingt im Bett haben und sie hat sich in ihn verliebt, während er da noch auf Abstand ging. Was ich eigentlich auch realistischer finde. Kasey fand sowieso jeden toll und nett, obwohl sie die Personen gar nicht kannte. Das hat mich verblüfft, wie schnell sie da mit ihrem Urteil war und ich weiß nicht, ob ich das naiv oder gut finden soll. Ich konnte mich jedenfalls mit Kasey überhaupt nicht identifizieren. Muss man ja nicht immer, aber wenigstens einmal das man sagen kann: Ach, das kommt mir bekannt vor!

Nun, aber wie sich die Charaktere entwickelt haben, das hat mir gut gefallen. Vorallem aber Jordans Entwicklung, man konnte förmlich spüren wie er sich in sie verliebt hat, auch wenn er es selber noch nicht wusste oder wahr haben konnte.

Am Ende ging es mir etwas zu schnell. Also ich mag es nicht, wenn plötzlich am Ende so ein riesen Schlag kommt und die sich trennen aber dann irgendwie schnell wieder zusammen kommen und das Buch dann zu Ende ist. Okay, hier sind 6 Monate vergangen aber das kam mir alle so gequetscht vor.

Es ist eine leichte Lektüre, nicht anspruchsvoll, für Träumer und Romantiker das richtige. Mir hat es zu diesem Zeitpunkt einfach gut getan.

19.11.06 12:36

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