reflections

SANTA MONTEFIORE (geb. England)

"Das Schmetterlingskästchen" (The Butterfly Box, 2002)

Beschreibung:

Federicas kostbarster Schatz ist ein magisches Kästchen aus Peru, ein Geschenk ihres Vaters. Durch alle Stürme des Lebens soll es sie begleiten - doch als die junge Frau ihre wichtigste Herzensentscheidung zu treffen hat, scheint das Glück sie zu verlassen.
Nach vielen ungestümen Jahren erst wird Federica lernen, die Botschaft des Schmetterlingskätschens zu verstehen....

Meine Note: 3

Wie fand ich das Buch:

Schwierig! Es klang spannender als es dann in Wirklichkeit war, ein bißchen enttäuscht war ich von dem Buch schon!

Also, erstmal liest es sich an sich schon gut, man kann schwer irgendwas überlesen, was ich häufig mache, wenn ein Buch oder eine Stelle mich langweilt. Aber hier ging es nicht, weil man sonst irgendwas verpasst hätte.

Trotzdem war das Buch etwas zäh und hat sich teilweise gezogen.

Die Charaktere liesen mich seltsam unberührt (obwohl es auch traurige Stellen gab) aber alles in allem war es einfach oberflächlich!

Und natürlich fügt es sich etwas zu perfekt am Ende. War mir dann doch zu seicht.

1 Kommentar 6.12.10 13:48, kommentieren

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Mal anders

SUSAN ELIZABETH PHILLIPS

"Die Herzensbrecherin" (Hot Shot, 1991)

Beschreibung:

Wahrscheinlich gab es nie eine Frau, die weniger für ein hartes Geschäftsleben gerüstet war, als die schöne, sanfte und wohlerzogene Susannah Falconer.
In letzter Sekunde jedoch entflieht Susannah ihrer High-Society-Hochzeit und einem Leben als gelangweilte reiche Ehefrau auf dem Rücksitz von Sam Gabmles Harley Davidson. Und betritt damit eine Welt, auf die kein Benimm-Buch sie vorbereitet hat. Es ist die aufregende Welt von hart arbeitenden Marketingfachleuten wie Mitch Blaine und visionären Computergenies wie Yank Yankowski.
Mit Herz, Mut und Witz baut sich Susannah ein eigenes kleines Imperium auf. Doch als sie alles zu verlieren droht, sind es nicht ihre Erfolge, sondern ihre Freunde Sam, Mitch und Yank, die sie retten. Und dabei entdeckt Susannah auch, was - und wer! - wirklich wichtig ist in ihrem Leben....

Meine Note: 2-

Wie fand ich das Buch:

Ich muss gestehen das ich hier, wie oftmals, das Buch besser fand, als es in einigen Rezensionen ausfiel!

Ja, es ist anders als die anderen Bücher, die SEP geschrieben hat. Aber ich fand das Buch sehr leidenschaftlich. Die Geschichte hat mich schon mitgezogen und unterhalten!

Eine warmherzige Geschichte, die vielleicht ein bißchen zu viel von Computern handelt, was mich persönlich nicht sooo sehr interessiert hat. Aber alles in allem war es ein gutes Buch!

1 Kommentar 6.12.10 13:30, kommentieren

Stephanie Plum - die Erste

JANET EVANOVICH (geb. New Jersey, USA)

"Einmal ist keinmal" (One for the Money, 1994)

Beschreibung:

Stephanie Plum ist jung, selbstbewußt und voller hochfliegender Pläne. Und sie ist pleite.
Als sie das Angebot erhählt, für 10.000 Dollar einen gewissen Joe Morelli ausfindig zu machen, sagt sie daher nicht nein. Joe steht allerdings nicht nut unter Mordverdacht, er ist auch ein alter Bekannter Stephanies. Die beiden kennen sich seit ihren Kindertagen, und eigentlich wollte Stephanie die Finger von ihm lassen.
Aber was sind gute Vorsätze gegen die Macht der Gefühle?

"Diese funkensprühenden Krimis lassen die gesamte Konkurrenz hinter sich!" (Publishers Weekly)

"Wer kann dieser Frau schon widerstehen!" (New York Times Book Review)

Meine Note: 3+

Wie fand ich das Buch:

Ja, also irgendwie bin ich nicht soooo begeistert wie die meisten... es war schon recht amüsant, etwas chaotisch, sogar etwas spannend, soll ja ein Krimi auch sein... ja, unterhaltsam.

Aber irgendwie... es ist mir auch zu grob gewesen (gerade Stephanie, keine Ahnung sie war mir einfach irgendwie unsympathisch).
Es ist durchgeknallt, unrealistisch (obwohl mir sowas sonst egal ist, aber hier ist es irgendwie so... absurd, ach, ich weiß auch nicht ich glaube ich kann damit nichts anfangen)... mal sehen, ob ich mir die weiteren Teile hole.... bin noch nicht warm geworden damit...

4 Kommentare 9.9.10 11:46, kommentieren

Tony Hill - Erster

VAL McDERMID

"Das Lied der Sirenen" (The Mermaids Singing, 1995)

Beschreibung:

Vier Männer werden tot aufgefunden. Offenbar wurden sie grausam gefoltert und verstümmelt.
Der Psychologe Tony Hill sieht sich plötzlich einer Situation gegenüber, mit der er nicht gerechnet hat: Er könnte das nächste Opfer sein!

Meine Note: 2

Wie fand ich das Buch:

Erster Teil der Tony Hill-Reihe. Hat mich schon gefesselt, ziemlich gut durchdacht, intelligent. Die Morde sind brutal, es ist düster und spannend.
Wirklich sehr gut, ich werde mir die nächsten Bände auch noch holen.

Das einzig negative war das ganze Polizei-Politik, das ist irgendwie manchmal etwas anstrengend zu lesen.

1 Kommentar 9.9.10 11:38, kommentieren

Was ganz anderes!!!

JACLYN MORIARTY (geb. Sydney, Australien)

"Buttermilchküsse" (I have a Bed Made of Buttermilk Pancakes, 2004)

Beschreibung:

Der jungen Lehrerin Cath Murphy kommt ihr Leben ereignislos und langweilig vor.
Sie ahnt nicht, dass Eminem ihr einen Song auf den Leib geschneidert hat, Zeitschriften extra dafür erfunden werden, dass sie deren Kreuzworträtsel gewinnen kann, ihr Schwimmtrainer ein Star ist.
Warum das alles passiert? Das ist eine lange und zauberhafte Geschichte...

"Ein Süßwarenladen von einem Buch - wenn Sie ein Leckermaul sind, werden Sie es lieben!" (Sunday Telegraph)

Meine Note: 2

Wie fand ich das Buch:

Dieses Buch ist VERRÜCKT!!! Bei Amazon hat es ziemlich viele schlechte Bewertungen bekommen und ich kann auch nachvollziehen, was gemeint ist, aber... mir hat es komischerweise total gut gefallen!

Man darf es nicht ernst nehmen, es ist einfach mal was ganz anderes, mich hat es nicht losgelassen und ich musste ständig weiter lesen.

Es ist total verwirrend, obwohl am Ende alles "Sinn" macht (wenn man das so sagen kann, denn irgendwie ist das Ende total abgefahren und unglaubwürdig), aber auch einleuchtend und wunderschön und vorallem hat es Spaß gemacht, es zu lesen.

Ich weiß nicht, mit was ich es vergleich könnte, denn so ein Buch hab ich wirklich noch nie gelesen. Wirklich interessant und ich kann trotzdem auch verstehen das viele es nicht mochten.

1 Kommentar 9.9.10 11:31, kommentieren

Die Geschichte der Philosophie

JOSTEIN GAARDER (geb. in Norwegen?)

"Sofies Welt" (Sofies verden, 1991)

Beschreibung:

Ein Roman über zwei ungleiche Mädchen und einen geheimnisvollen Briefeschreiber, ein Kriminal- und Abenteuerroman des Denkens, ein gescheites, geistreiches, witziges Buch, ein großes Lesevergnügen - und zu allem eine Geschichte der Philosophie von den Anfängen bis zur Gegenwart.

Meine Note: 4

Wie fand ich das Buch:

Oje, leider nicht mein Lieblingsbuch. Ich habe mich durchgekämpft und vieles einfach überlesen. Vielleicht ist Philosophie doch nichts für mich? Stellenweise fand ich es einfach zu trocken! Ich dachte, dieses Jugendbuch könnte mich, die nichts mit Philosophie zu tun hat, irgendwie damit berühren und begeistern, aber leider hat es mir nicht gefallen.

Es gab wirklich einige interessante Punkte (für absolute "Neulinge" in diesem Bereich bestimmt interessant) und ab der Hälfte wurde es sogar "spannend" und anders als man erwartet hat, unvorhersehbar.
Aber mir haben die Charaktere nicht gut gefallen, Sofie fand ich ganz furchtbar. Sie war zickig einerseits und andererseits hatte sie natürlich auf alles eine Antwort...

Ach je, stellenweise war es mir zu langweilig.
Sorry, ein Buch was ich nie weiter empfehlen würde!

1 Kommentar 4.8.10 17:39, kommentieren

"1.Teil"

SUSANNA TAMARO (geb.Triest, Italien)

"Geh, wohin dein Herz dich trägt" (Va' dove ti porta il cuore, 1994)

Beschreibung:

Drei Generationen von Frauen im zwanzigsten Jahrhundert ziehen vor dem inneren Auge des Lesers vorbei, während er das Vermächtnis von Olga an die aus der Enge der Familienzwänge nach Amerika geflohene Enkelin liest: ein Brief-Tagebuch, das schöne und schmerzliche Erinnerungen enthählt, Weisheit des Alters, vor allem aber das im Angesicht des Todes ausgesprochene Geständnis der tiefen Liebe zur Enkelin.
Vieles ist schiefgelaufen in der Familie und hat die beiden auseinandergebracht: Frühwaise die Enkelin, gefangen in ihrer Vernunftsehe und späteren Einsamkeit die Großmutter. Und dennoch findet sich in diesem Weisheitsbuch inneres Glück - wenn man nur den Mut hat, auf das eigene Herz zu hören und es nicht als bloßen Leistungsmotor zu betrachten.

"Ein unsentimentales Plädoyer für die Rehabilitation der Gefühle, für die Wiederentdeckung des Herzens." (Frankfurter Rundschau)

"Die Bibel eines neuen Zeitgeists." (Focus, München)

"Ein kleines, weises Lerhbuch der Gefühle." (Barbara von Becker/Süddeutsche Zeitung, München)

"Ein wunderbarer Roman. Lesen Sie dieses Buch, es wird Sie glücklich machen." (Elke Heidenreich)

"Ein Wunder." (Der Spiegel, Hamburg)

Meine Note: ?

Wie fand ich das Buch:

Tja, schwierig. Ich weiß auch nicht wie ich es "benoten" soll.
Es ist ein leicht philosophisches Buch, wirklich unsentimental doch anrührend.
Es stehen viele Lebensweisheiten geschrieben, bildliche Vergleiche und Redewendungen.
Einerseits war es ein schönes Buch, andererseits war es mir zu kalt.
Für mich wirklich schwierig, da es aus der Sicht einer 80jährige Frau erzählt wird und ich einiges nicht nachvollziehen kann, vielleicht einen anderen Blickwinkel habe und natürlich auch in einer anderen Zeit groß geworden bin.
Doch ich fand das Buch trotzdem schön, schon fast poetisch. Der Schreibstil war gut, denn ich wollte wirklich immer weiter lesen.

Vielleicht lese ich dieses besondere Buch in ein paar Jahren nochmal und vielleicht sehe ich die Geschichte dann anders.

1 Kommentar 4.8.10 17:31, kommentieren



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